Runder Tisch Niederbayern

 
   

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Realsatire im Negativ

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mancher Spaß ist Ernst

 

 

 

 

 

 

 

Jeder Mensch darf sich irren, jedoch eine Persönlichkeit sollte sich von einem Irrtum auch befreien können, durch Aufklärung, richtige Information, kritisches Hinterfragen, Richtigstellung   Nächster Runder Tisch am 2.März 2010                               Geschichte soll nicht das Gedächtnis beschweren, sondern den Verstand erleuchten (Lessing)              Mit dem Zweifel (an der veröffentlichten Meinung) beginnt die Weisheit                Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als allgemeine Gesetzgebung gelten könnte (Immanuel Kant, Königsberg)

 

 

Die Diskussionsthemen

 

Polen leugnen die Geschichte                                                                                                                                                             Nach 1945 waren sie Täter an der wehrlosen deutschen Bevölkerung in den deutschen Ostprovinzen. Sie wollen aber die Geschichte verfälschen und aus den Opfer Täter machen. Selbst ein Schild, das an den Untergang der Gustloff erinnern soll, darf nicht angebracht werden. Das berichtet Polskaweb .

 

Schwarz-rot-gold am Eßtisch                                                                                                                                                                Eigentlich machen wir hier keine Reklame, es sei denn das Produkt ist irgendwie auch politisch interessant, also was für die Öffentlichkeit. Beim heutigen Einkauf bei Rewe entdeckte die Hausfrau die neue Milchmarke "Die faire Milch", 0,89 Cent der Liter. Wir fragten beim Milcherzeuger, auch Gesprächsteilnehmer und Referent am "Runden Tisch DGF, nach. Der Milchbauer antwortet ganz stolz: "Das ist unsere Milch, von heimischen Landwirten in Bayern gemolken, von uns vermarktet, ohne Gentechnik, wesentlich höherer Anteil von Omega-3-Fettsäuren und wir erhalten einen kostendeckenden Milchpreis!" Nun steht diese Milch auf unserem Eßtisch, frisch gekühlt ein Genuß und wir haben etwas zum Politisieren. 

Februarrunde                                                                                                                                                                                                     Mit genau 22 Gesprächsteilnehmern startete der "Runde Tisch DGF" ins neue Jahr. Eine gute Runde trotz sehr schlechter Straßen- und Witterungsverhältnisse. Zur Diskussion stand das Thema Aus- und Einwanderung nach Deutschland. Der Pressebericht dazu in LNP lnp522010.JPG.

 

Strohköpfe fordern nationale Streusalzreserve                                                                                                                 Damit die Verteilung dann optimal organisiert wird, gehört als oberster Aufsichtsbeamter noch die Ernennung eines Bundestagsabgeordneten zum Staatsekretär mit Verantwortung für den gesamtdeutschen Streudienst dazu.

 

Kommt eine neue Biedermeierzeit?                                                                                                                                             Dazu fanden wir einen fast zutreffenden Beitrag bei cdu-politik.de. Man redet zwar in der heutigen Zeit von mehr Demokratie wagen, schränkt diese aber immer mehr ein. Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit gilt nicht mehr für jeden, wenn seine Meinung nicht konform ist. Das Denunzieren und Bespitzeln geht mittlerweile so weit, daß nonkonforme Stellungnahmen unter Journalisten, Politikern und Wissenschaftlern nur noch in kleinen Nischen geäußert werden. Ein ganz besonders beliebtes Spiel ist das Ausgrenzen von Menschen, nach dem Motto, der darf nicht mehr beim Bäcker Semmeln kaufen, weil seine Ansichten nicht genehm sind. Staatliche Organe scheuen sich nicht, selbst Wirte unter Druck zu setzen, nicht jeden ihre Räume für Versammlungen zur Verfügung zu stellen. Allerlei dubiose "Gutmenschen" traktieren Vereine, Arbeitgeber und Geschäftsleute mit der Forderung zum Boykott unliebsamer Menschen. In Sachsen werden zum Beispiel Anzeigenkunden eines kleinen Satireblättchens bedroht, nur weil der Schreiber es wagt, im redaktionellen Teil die Linke vor Ort zu kritisieren. In Greifswald startet eine Kampagne gegen den großen deutschen Freiheitskämpfer Ernst Moritz Arndt.  Dagegen läßt man Karl Marx hochleben und verklärt sogar den Schlächter Napoleon. Rechts neben diesen Zeilen sehen Sie, am Beispiel Waidhofen an der Ybbs, wie es in der Biedermeierzeit in den Wirtshäusern zuging. 

 

Platzecks Brandenburg: SPD/SED/Stasi/Die Linke = Stazis                                                                                     Bekanntlich hat der hohe SPD Funktionär und Ministerpräsident die umbenannte SED in Brandenburg an der Landesregierung beteiligt und damit wieder hoffähig gemacht. Schon wird bei der Nennung des Bundeslandes Brandenburg von der Wiederbelebung einer kleinen DDR gesprochen. Damit tun wir aber unseren Brandenburgern unrecht, die jetzt Montag für Montag gegen diesen undemokratischen Sumpf in Potsdam demonstrieren. Sogar die Ex-Ehefrau von Platzeck protestiert gegen diese Staziregierung Bildzeitung

 

Frage an Ministerin Aigner zur Förderung von Photovoltaik                                                                                          Eine Bürgerin hinterfragte kritisch den Sinn der Subventionierung der Photovoltaikanlagen durch die Allgemeinheit. Sie hat zumindest eine Antwort bekommen. Wir werden in der Märzrunde in einem Streitgespräch über das Für und Wider dieser Energiegewinnung diskutieren. www.abgeordnetenwatch.de 

 

Frage an Ministerin Aigner zur Gentechnik                                                                                                                                 Ein hochinteressante Frage zum Koalitionsvertrag an Frau Aigner. www.abgeordnetenwatch.de . Wir sind gespannt auf die Antwort. Jeder kann sich dort auch als Interessent eintragen.

 

Umweltschutz oder nur billiges Absahnen auf Kosten des Steuerzahlers und Stromverbraucher Wir berichteten ja bereits über die Planung von gigantischen Solarparks auf besten deutschem Ackerboden, weil sich die Betreiber und Einrichter einen großen Reibach versprechen. Es geht hier nicht um Umweltschutz, sondern um den schnellen harten Profit, nicht durch Eigenleistung, sondern durch Mißbrauch der Allgemeinheit, wie zum Beispiel die geplante Verspiegelung des 192 Hektar großen Gäubodenackers von Thurn u. Taxis. Weil die jetzige Bundesregierung diesen Mißbrauch von Steuergeldern reduzieren will, schreit bereits das Lobby auf und erste CSUler in Bayern knicken ein, so berichtet es die Passauer Neue Presse .

 

Napoleon und Ernst-Moritz Arndt                                                                                                                                                       Es ist nahezu unglaublich, was hier bei uns an Polemik, Geschichtsfälschung und Hexenjagd betrieben wird. Da läuft derzeit eine riesige Kampagne zur Umbenennung der Greifswalder Universität. Man will den Namen des großen deutschen Freiheitshelden Ernst-Moritz Arndt tilgen ef-magazin.de. Man macht den Schlächter Napoleon zum Freiheitshelden und den Freiheitshelden Arndt zum "Nazi". Unglaublich!

 

Verkehrsminister Dr. Ramsauer: Meeting ist ab sofort wieder Besprechung                                                      Lt. Focus Bericht verbietet Dr. Ramsauer in seinem Ministerium Englisch und Denglisch. Mal eine gute Nachricht und Beispiel für die anderen Sprachpanscher in der Merkel Regierung, was nicht ausschließt, daß man fleißig Fremdsprachen lernt. Jede Sprache wird am richtigen Platz zur rechten Zeit verwendet. Das sollte auch in Deutschland wieder einer Selbstverständlichkeit werden.

 

Wiederholung auf Wunsch: Novemberrunde 2005

Trotz Allerheiligen konnten wir diesmal ca. 50 Gesprächsteilnehmer begrüßen. Der "schwierige" Referent Prof.Dr.Peter Porsch, Fraktionsvorsitzender der Sächsischen Die Linke/PDS sprach zur Gedenkkultur in Deutschland 60 Jahre nach der Zerstörung Dresdens. Er erläuterte seinen persönlichen und den Standpunkt seiner Partei. Den "Kern" der Diskussion gibt der anliegende Pressebericht in der LNP wieder.Dokument2\Presse11 05.jpg

 

Auf Wunsch einiger Gesprächsteilnehmer und zur Erinnerung holen wir jetzt hin und wieder Monatsrunden aus dem Archiv hervor.

 

Straubinger Tagblatt: Antideutsche Welle schwappt über Zürich!                                                                             Diese dpa-Meldung wurde gestern und heute in allen Gazetten diesseits und jenseits der deutschen Grenzen breitgetreten. Die Redaktionsleistung zwischen den Oberösterreichische Nachrichten  und dem Straubinger Tagblatt unterschied sich nur in der Formulierung der Schlagzeile. Was soll uns das sagen, die "Deppen", die Schweizer, sind gegen den Islam und Minarette, natürlich auch Ausländerfeinde, das betrifft besonders die Deutschen: "Da kann man mal sehen, wie es uns gehen kann, wenn wir Deutschen im Ausland unsere Brötchen verdienen wollen. Deshalb haben wir uns gefälligst an die eigene Nase zu fassen und müssen unsere Zuwanderer besser behandeln als die Schweizer unsere  Deutschen". Aber in Wirklichkeit ist das eine ganz andere Geschichte! Unser Staat und seine politischen Institutionen sind die Deppen, weil  Deutschland den einheimischen Fachkräften keine beruflichen und privaten Perspektiven mehr ermöglicht. Allein 2008 wanderten 175 000 deutsche Fachkräfte, meistens Akademiker, aus Deutschland ab, temporär oder auch dauerhaft. Dafür lassen wir ungefähr die gleiche Zahl an Zuwanderern aus vollkommen fremden Kulturkreisen, unqualifiziert, in unser Land einwandern, die unsere Kultur nicht achten, dafür aber um so mehr unsere sozialen Systeme nutzen und belasten. Ein Chef einer schweizer Klinik äußerte sich dann auch entsprechend. Es ist doch für uns Schweizer nur ein Vorteil, wenn die Deutschen die Ausbildung ihrer Ärzte teuer bezahlen und die kommen dann zu uns, ohne daß wir einen Cent in die investieren mußten. Natürlich gibt es auch autochthone Schweizer, die Deutsche als Konkurrenz am Arbeitsplatz ansehen, na und? Aber immerhin entstammen diese Nachbarn aus dem gleichen Kulturkreis und wegen derselben Sprache gibt es keine Verständigungsschwierigkeiten, es sei denn die Niederbayern und Züricher differenzieren sich mittels ihrer Dialekte und bauen ein Feindbild auf wie die Franken zu den Altbayern oder wie die belächelte Folklore zwischen Sepp und Jupp, wenn's um Bayern und Preußen geht. Deutsche Ärzte in der Schweiz   Auswandern in die Schweiz?

 

Graswurzeldemokratie nur in Niederbayern?                                                                                                                             Wir führten ein Gespräch mit Milchbauern, die in ihrer Existenz bedroht sind. Während der Diskussion, wohl eher eine Aussprache, stellten wir schnell fest, daß wir doch alle in einem Boot sitzen. Der Bauer erzeugt Qualitätsnahrungsmittel mit intensiver Arbeitsleistung, die eigentlich aber auch der Verbraucher entsprechend bezahlen müßte. Kann er aber nicht, weil sein Verdienst nur den Griff zu den Billigprodukten in Discounter zuläßt. Es entwickelt sich auf beiden Seiten Unzufriedenheit, die sich nicht nur wegen der Existenzbedrohung in allerlei Gestalt äußert. Hier in Bayern nennen sie sich die "Unabhängigen Wolpertinger", Haberfeldtreiben, BDM, "die faire Milch" - sogar schwarzrotgold Handzettel Rottersdorf 03022010.pdf, genfreier Landkreis, Freidenker, Zivilcourage und .........! Das ist politischer Sprengstoff und da sollten die Politiker nicht hochnäsig dran vorbeigehen. Der "Runde Tisch DGF" ist da eher eine harmlose Form der offenen demokratischen Diskussionskultur und wir werden dennoch von allerlei "Eifersüchtigen und Mißtrauischen" beobachtet. Dabei ist das ganz einfach. Man geht zu dem "Nichtverein" hin, nimmt an dem Gespräch teil, versucht andere von der eigenen Einstellung zu überzeugen. Es braucht nicht unbedingt ein "Runder Tisch DGF" zu sein, auch quer über den Stammtisch gesprochen, irgendwo in Deutschland, kann zu neuen Erkenntnissen und Einsichten führen, wenn man sich nur gegenseitig zuhört. Gestern Abend war es ein kleiner Stammtisch in Dingolfing.

Der Nachbar, der einen Leserbrief in der Lokalzeitung unterbringen kann, erreicht Tausende, bringt sie zum Nachdenken, vielleicht auch Umdenken. Selbstbewußtes Mitmischen in Internetforen oder in den Kommentarspalten großer Zeitungen und Medien gehört zum selbstbewußten Bürger genauso hinzu, wie das Befragen von Politikern zum Beispiel bei www.abgeordnetenwatch.de .

 

Frau CDU Doktor, Ministerin und MdB Köhler antwortet nicht                                                                                      Manche sind jung und schnell empor gestiegen, so daß sie das Volk, den gemeinen Bürger nicht mehr wahrnehmen. Frau Dr. Köhler ist so eine Großkopferte, die öffentliche Fragen www.abgeordnetenwatch.de nicht mehr öffentlich beantwortet. Allenfalls kann man eine Standardantwort von ihr bekommen. Wir sind das hier in Niederbayern ja bereits von den CSU Bundestagsabgeordneten gewohnt. Zwecks Gerechtigkeit nennen wir aber auch die Ausnahmen, die wie MdB Dr. Uhl den fragenden Bürger und den Wähler ernst nehmen. Es ist anzunehmen, daß Dr. Uhl solch eine Frage  beantwortet, im Gegensatz zu diesem Herrn Staatssekretär Dr. Scheuer aus Passau.

 

Jeden Tag ein neuer Schwachsinn der CDU                                                                                                                                Erst predigt die Staatsministerin Böhmer eine Quotenregelung für Migranten im öffentlichen Dienst und nun meldet sich Ministerpräsident Wulff mit dem famosen Vorschlag, daß Unternehmen mehr Migranten einstellen sollen. Unternehmen suchen ihre Mitarbeiter nach entsprechender Qualifikation für den entsprechenden Arbeitsplatz, für bestimmte handwerkliche Tätigkeiten ist Kleinwüchsigkeit gefragt, für andere wird der große starke Mann gesucht oder die einfühlsame Frau. In manchen Branchen findet sich kaum noch ein Deutscher. So bezeichnen auch die Leser dieses Artikel der Welt den Vorschlag von Wulff, wenn sie milde urteilten, als politischen Schwachsinn. Der Bezirksvorsitzende der CSU Niederbayern, der Europaabgeordnete Weber, warnte die Unionsparteien bereits vor einer neuen rechten demokratischen Konkurrenz, wenn sie so weitermachen. Dabei übersieht er aber ganz, daß die CSU, auch in Niederbayern, keine Hemmung hat, mit der unbenannten SED/Die Linke und anderen Linksextremen zusammen zu arbeiten, wenn es politisch in ihren Kram passt. Wir berichteten ja bereits über den Passauer Skandal. JF

 

60 000 Akademiker landen direkt nach Ende des Studiums in der Armut                                                            Wie handeln die Verantwortlichen in der Politik? Sie schreien öffentlich über alle Medienkanäle nach Fachkräften aus dem Ausland. Hinzukommt noch, daß jährlich 160 000 bestausgebildeter Deutscher unser Land verlassen, um ihrem Broterwerb im Ausland nachgehen zu können. Wir berichteten bereits darüber und werden das auch zum Thema im nächsten Monatsgespräch des "Runden Tisches DGF" machen. 

 

Damit man Islamisten erkennt, sollen auch Männer Kopftuch tragen?                                                                  Eine Gruppe von prominenten Frauen, darunter die heutige Justizministerin Schnarrenberger, meinten, das Kopftuchtragen dürfte nicht zum Nachteil der Frauen ausgelegt werden, denn bei Männer erkennt man den Islamisten nicht, weil sie  keine Kopftücher tragen. Schnarrenberger und Co. in einem Aufruf:  "Wenn wir ohne Prüfung der individuellen Motive generell Frauen mit Kopftuch vom öffentlichen Schulleben ausschließen, treffen wir gerade die Frauen, die mit ihrem Streben nach Berufstätigkeit einen emanzipatorischen Weg beschreiten wollen. Da das Kopftuch ein geschlechtsspezifisches Merkmal ist, treffen wir zudem immer nur Frauen und nie den Mann – weder als Unterdrücker noch als politisch Agierenden".  Den ganzen Schmarrn können Sie aber auch komplett nachlesen Kopftuch !

 

Armutsgrenze in der EU bei 6500 Euro netto monatlich                                                                                                    Das glauben Sie nicht? Das sind die armen Beamten der EU, die Bürokraten, die sich wohl mit der Größe eines Apfels oder der Krümmung einer Gurke beschäftigen. 46 000 beschäftigen wir davon. Weil die so arm sind, müssen wir diesen Typen auch noch den Skiurlaub ihrer Kinder bezahlen. Ist das nicht ein unglaubliches Schmarotzertum? Hilfe für verarmte Beamtenkinder !

 

Die Knalltüte des Tages, quer über den Griesbacher Stammtisch gesprochen!                                               Erklärte doch SPD Chef Gabriel mit stolz geschwellter Brust seinen Fahrplan für Afghanistan. "Wenn die Amerikaner 2011 Afghanistan verlassen, dann müssen wir auch einen Abzugsplan haben." Was denn eigentlich sonst? Über soviel strategisches, militärisches Verständnis kann man nur staunen? Einige Stammtischbrüder fragen sich nur, gibt es für diesen Harzer Roller auch die Panzerschutzweste in die der reinpasst? Im Deutschlandfunk Gabriel als Lesegenuß  Gabriel als Ohrenschmaus .

 

Dobrindt, CSU, und Schnarrenberger, FDP, streiten sich                                                                                             Eigentlich könnten die zwei Bayern diesen Streit auch am "Runden Tisch DGF" austragen, denn auch unsere Gesprächsteilnehmer aus den Reihen dieser Parteien wollen wissen, wer hat eigentlich die Verantwortung für die BayernLB Pleite und vorallen, wo ist das Geld geblieben? Passauer Neue Presse

 

Sprachlos!                                                                                                                                                                                                           Eine Berliner Geschichte, die Nachdenklichen und Anständigen nur die Sprache verschlagen kann Tatort Berlin. Hierzu fragen wir nur, ist das normal in unserem Land? Wann kommt endlich die rote Karte für dieses Verhalten. Wo sind die Medien, wo die Politiker, die Verantwortlichen, die solche Zustände zulassen und darüber schweigen.

 

Karikaturist Wiedenroth                                                                                                                                                                            Kunst für alle Lebenslagen und -lügen, die nach besseren Einsichten suchen. Nehmen Sie sich Zeit, klicken Sie hier mal durch und genießen Sie Wiedenroths Karikaturen.  http://wiedenroth-karikatur.de/02_AktuKariListeText.html

 

Sarrazin und die "Zivilcouragierten:                                                                                                                                                 "Ich habe den Eindruck, daß die Zivilcourage des nicht angepassten Urteils in Deutschland ein immer knapperes Gut wird." Und auch hier in Niederbayern ist es schick, sich "zivilcouragiert" zu geben, wenn's nicht wehtut. Man entrüstet sich und rennt mit Kerzen als Protest herum, wenn es andere auch tun. Wir dagegen sagen, mit der Masse mitzurennen, ist eher feige, dumm und erbärmlich.  Selten steht so etwas Vernünftiges in der Bildzeitung !

 

MdB Dr. Fuchs, CDU                                                                                                                                                                                   Der Markt ist nicht Deutschland sondern sind in der Welt in die sonnenreichen Gegenden.  Deshalb ist die Photovoltaikindustrie aufgefordert konkurrenzfähige Produkte zu entwickeln und darf sich nicht auf der hohen Subventionierung durch Steuergelder ausruhen. www.abgordnetenwatch.de                  

CDU Forum diskutiert über Quotenmigranten                                                                                                                            CDU Anhänger scheinen über die eigene Regierung sehr empört zu sein. Möglicherweise wird das bald wieder im CDU Forum gelöscht. Also wer es als Dokumentation erhalten will, sollte es schnell abspeichern. Merkels Quotenmigrant

FDP Forum diskutiert über Gentechnik                                                                                                                                           Mal in die Diskussion reinzuschauen, kann zur Urteilsfindung nicht schaden. FDP Forum 

Forderung der Linken: Männer sollen sich  beim Pinkeln hinsetzen                                                                         Das ist kein Witz, wenn man der Bildzeitung ausnahmsweise mal glauben darf. So wollen die SED Nachfolger ein Kompetenzzentrum fordern, das sich darum kümmern soll, daß endlich auf allen gesellschaftlichen Ebenen die totale Gleichschaltung der Geschlechter stattfindet. Nach dem Motto, die P-Becken in den Toiletten werden entfernt, damit sich der Mann beim Pinkel auch hinsetzen muß. Das soll schon an einigen Orten in dieser Welt umgesetzt sein. SED/Die Linke will Männer abschaffen .

Deutschland - Absurdistan?                                                                                                                                                               Die neue Stasi liegt überall auf der Lauer, ob im Nuthetal oder in Passau !

Ausgrenzung- und Abgrenzungsstrategie                                                                                                                                   Nachdem jeder, der von der "veröffentlichten Meinung", man nennt das auch "Mainstream", abweicht, als rechts ausgegrenzt wird, erwischt diese undemokratische Haltung auch Politiker der CDU. Ministerin Köhler, CDU, wird von DGB ausgesperrt!  Wir fragen uns besorgt, was ist los in diesem Staat, haben wir noch den freien Meinungsaustausch?

Evangelische Kirche: Nicht jeder darf Christ sein?                                                                                                               Dazu fanden wir eine interessante Diskussion im CDU Forum . Auch die Junge Freiheit beschreibt die neue Toleranz der "protestantischen" Kirche. Aber urteilen Sie selbst über diese seltsamen Heiligen.

Gerade im Vilstal eingeschlagen                                                                                                                                                  Erfundene Taten ohne Opfer? womblog.de ? Ein wohl eher linker politischer Internetauftritt macht uns mit einem Hinweis auf den Satirebeitrag bei PPQ/Politiplatschquatsch aufmerksam, daß die Öffentlichkeit medial belogen wird. Das trifft im konkreten Fall auch in Passau zu, siehe Fragen an Staatssekretär Dr. Scheuer,CSU (haben Sie sich dort schon als Interessent für die Antwort eingetragen?) . Übrigens, jeden Tag den kleinen blauen Spatz anklicken. Sie können dort so manche interessante Kurzmeldung finden. Diese dienen aber lediglich zur Information!

2010, eine Offensive für "Runde Tische"?                                                                                                                                    Für "Runde Tische", die wirklich rund sind, denn ein runder Tisch hat keine rechten oder linken Ecken. Die Deppen in Passau dagegen, die dort an einem "Runden Tisch" sitzen und seit 2 Jahren versuchen die rechte Ecke wegzusägen, die gar nicht vorhanden ist, sollte man eigentlich nur belächeln und nicht beachten. Sie sind aber trotz ihre Einfalt gefährlich, weil sie für ihr politisches Geschäft unsere Kinder mißbrauchen. Das muß man klar und deutlich ansprechen, deshalb darf man auch keine Angst davor haben, den verantwortlichen Politikern deutliche Fragen zu stellen. MdB Dr. Scheuer, CSU

MdB Claudia Roth zu Migrantenkosten                                                                                                                                   Bereits vor mehr als 3 Monaten stellte ein Bürger Fragen zur Kosten-Nutzen-Rechnung von Migranten. Er bezog sich auf eine Internetseite der Bundesregierung, in der behauptet wird, daß besonders die Kaufkraft der hier lebenden Türken für unsere Wirtschaft wichtig sei. Der Fragesteller wollte es genauer wissen und mit ihm weitere 209 Interessenten. Claudia Roth, sonst die immer dramatisierende schnelle Zunge, schweigt darüber. Aber urteilen Sie selbst Fragen an Claudia .

Unsere Volksvertreter im Europaparlament                                                                                                                           Daß sie alle eher gut bezahlt werden, eine üppige Büroausstattung samt Angestellter und viele Freizügigkeiten in Europa auf unsere Kosten genießen, das weiß natürlich der Bürger oder auch nicht. Da gibt es das öffentliche Befragungsportal www.abgeordnetenwatch.de im Internet, indem einige Mutige und Selbstbewußte es wagen, mit ihrem Namen, mehr oder weniger schlaue Fragen zu stellen. Eindeutig ist nun festzustellen, daß vor der Wahl die Kandidaten in der Beantwortung fleißiger waren als nach der Wahl. Hat man den lukrativen Posten erstmal ergattert, dann läßt man es scheinbar als Berufspolitiker eher langsam angehen. Kein Wunder, daß der Bürger dann auch das Interesse an dem Abgeordneten verliert und keine Fragen mehr stellt (was aber grundsätzlich falsch ist). Die CSU Abgeordnete  MdEP Dr. Niebler ist so eine, die nicht einmal mehr zwei relativ einfache Fragen beantworten kann oder will.

CSU koaliert mit Linksextremisten (SED Nachfolgern) in Passau                                                                             im Kampf gegen Rechts . Man kann sich da nur wundern, wer mit wem in solch einer perversen Aktion zusammenarbeitet, die Kinder an allen Schulen auffordert, im Wettbewerb Verbotschilder für Kneipen in Passau zu malen.

"Runder Tisch" (der "Vollidioten"?) jetzt auch in Passau?                                                                                          Zum Jahresende müssen wir lesen, daß es in Passau einen "Runden Tisch" gegen Rechts gibt, der Bierverbot jetzt für Raucher, Diskussionsfreudige, Rechtsverdächtige und sonstige Abartige fordert. Die Initiatoren sollen aus allen Parteien (den demokratischen?), den Kirchen, den Gewerkschaften und allerlei zivilcouragierten Vereinen stammen. Zudem suchen sie unsere Kinder in den Schulen auf und fordern sie auf, "kreative" Schilder für die Passauer Kneipen zu malen, wie "braunes Bier dürfen in diesem Wirtshaus nur Linke saufen". PNP

Quer über den Griesbacher Stammtisch gesprochen                                                                                                    Manchmal sind es die kleinen Bemerkungen, die ein wenig geistigen Tiefgang auch an den donnerstäglichen Stammtisch unseres Dorfwirtshauses bringen. Da G.L. gern mal über den Tellerrand blickt, gibt er Hinweis den Internetkundigen, obwohl es in diesem Dorf zwischen Vils und Isar eher nur das Eindrittel-DSL 1000 gibt, wenn überhaupt, mal in die deutschsprachige polnische Internetzeitung Polskaweb zu schauen. Dort erfährt man mehr über das politische Geschehen auch in Deutschland als in den "politisch korrekten" Medien Deutschlands. Also liebe Süddeutsche, Großkopferte und Berufspolitiker, unterschätzt die Diskussionskultur im Dorfwirtshaus nicht.

Die Verspiegelung Niederbayerns macht rasante Fortschritte                                                                                      Das berichtet die Passauer Neue Presse . Es gibt auch hier in Niederbayern den nachdenklichen Leser, der es mit einem Satz auf den Punkt bringt: "Wenn wir den Gäuboden zusolart haben, dann werden wir mit Entwicklungshilfe die Sahara begrünen, damit wir weiterhin etwas zum Beißen haben."  Das wird 2010 in einer Monatsrunde ein Streitgespräch des "Runden Tisches DGF" sein, ebenso die Positionen des Für und Wider zum Atomstrom.

MdB Dr. Uhl, CSU, Verbrechen der Siegermächte können nicht verfolgt werden                                              Wir haben an dieser Stelle schon über zahlreiche Abgeordnete berichtet, die auf Bürgeranfragen antworten oder auch nicht (ganz schwach sind darunter die niederbayerischen CSU Abgeordneten, SPD Nahles und Konsorten). Bei Dr. Uhl haben wir den Eindruck, daß er den fragenden Bürger wirklich ernst nimmt. Einer fragte nach der Verfolgung des Massenmordes der Sowjets in dem brandenburgischen Ort Treuenbrietzen. Er erklärte, daß die Deutschen auch heute noch kein Recht haben, Verbrechen der Siegermächte zu verfolgen. Antwort MdB Dr. Uhl

Jugend singt über ihre Heimat                                                                                                                                                     Freiwild Nicht nach jedem Geschmack, aber immerhin!

Nachhilfe in Volkswirtschaftslehre  bei 3 Sat                                                                                                                         Bier und Schnaps auf Pump Ein Freund aus Dingolfing empfiehlt per Email seinen anderen Freunden, das auch zu machen und dann abzuhauen. Diesen Nachhilfeunterricht, er ist Kaufmann, hat er beim Öffnen der 8. Tür seines Adventkalenders gefunden.

Hintergründe im Minarettstreit                                                                                                                                                           Hierzu fanden wir eine interessante Information bei CDU-Politik.de  .

Claudia Roths Verfolgungswahn?                                                                                                                                              Angesichts der fast täglichen Ausschreitungen Linker und Linksextremer in Hamburg und Berlin, Angriffen auf Polizei und Brandstiftungen, will die Vorsitzende der Grünen dieses Thema wegreden. Claudia Roth meint, es gibt gar keine Linken Die linke Grüne. Der Staat soll keine Mittel im Kampf gegen Linksextremismus und Islamismus bereitstellen, dagegen gegen Rechts die Steuermittel erhöhen (bekanntlich gibt es bereist bundesweit über 6000 Initiativen gegen Rechts, die meistens von Linken (Grünen eingeschlossen) betrieben werden, und dafür mit unseren Steuergeldern, jährlich mit 24 Millionen Euro, alimentiert werden. Es sollen bereits, seit Auflage dieser Programme, weit über 300 Millionen Euro hier sinnlos verbraten worden sein.  Es gibt bisher keine Initiative gegen den Linksextremismus.

Merkels Demokratiebeweis?                                                                                                                                                          Voller Begeisterung verkündet unsere Bundeskanzlerin, daß am 1.12.2009 mit Einsatz des Lissabon-Vertrages Europa "demokratischer" wird. Bundeskanzlerin Merkel Sie und Regierung beweist das höchst persönlich, indem sie noch tags zuvor schnell mal den Amerikaner das Zugriffsrecht auf die Bankkonten aller europäischer Bürger ermöglicht, denn einen Tag später hätte ja das EU-Parlament möglicherweise dieses, gegenüber der USA unterwürfige, Abkommen, totgeschwätzt. Ein unglaublicher, respektloser Umgang mit den Rechten der Bürger und der Parlamente wird hier demonstriert und dokumentiert und die Medien schweigen zu diesem Vorgang.

Schweizer Volksentscheid Minarettverbot                                                                                                                                  Die Stellungnahme eines Demokraten können Sie hier hören Die Weltwoche . Das spricht für sich und wir brauchen das nicht zu kommentieren, wir wundern uns aber über die Reaktionen zum Beispiel von hohen Vertretern der CSU, wie dem CSU Europaabgeordneten Posselt, der Minarette auf die gleiche Stufe wie Kirchtürme stellt. Seine Mißachtung der direkten Demokratie der Schweizer gipfelte in seiner Beschimpfung unserer Nachbarn: "Wer heute Minarette verbietet, wird morgen Kirchtürme schleifen".

Massaker an Deutschen bleibt ungesühnt                                                                                                                                    In diesem Zusammenhang stießen wir auf eine hochinteressante Frage an den CSU Bundestagsabgeordneten Dr. Uhl. Ein Bürger fragt, ob die Kontrollratsgesetze, also das Besatzungsrecht, noch gelten. Fragen an MdB Dr. Uhl . Wenn eine Antwort vorliegt, werden wir Sie informieren. Es geht um den Mord an Zivilisten durch die Sowjets in Treuenbritzen in Brandenburg www.berlinonline.de .

Piratenpartei nur ein Plagiat anderer Parteien?                                                                                                                       Jetzt will sich diese virtuelle Partei schnell auch in den Kampf gegen ein Phantom einreihen. Gegen einen rechten Popanz zu schreien, macht sich immer gut und ist überhaupt nicht gefährlich, ganz im Gegenteil, bei allen Gutmenschen erheischt man mächtig viel Beifall. Man ist eben auch konformistisch, links bis linksextrem, wie die SPD, Die Linke, die Grünen. Junge Freiheit Wofür braucht man sie dann noch?

Dezemberrunde                                                                                                                                                                                               Es waren 26 Gesprächsteilnehmer anwesend, darunter 2 Kreisräte unterschiedlicher Parteien und neue Gesichter. Pfarrer Karl-Heinz Fiedler spannte einen Bogen von der Weihnachtszeit zum „Runden Tisch DGF“ und mahnte alle Beteiligten auch in der Zukunft fair und anständig miteinander umzugehen, auch wenn man unterschiedlicher Meinung sei oder gar gegensätzliche Standpunkte einnimmt, die zunächst unüberbrückbar erscheinen.  LNP

Vorsicht, wenn jemand hinter Dir steht                                                                                                                                          Es ist ein beliebtes Spiel in Deutschland, nicht nur unter Politikern, daß immer wieder lauthals verkündet wird, ich stehe hinter Dir! Warum sagt man nicht einfach, ich stehe vor Dir? Deutlich wird das wieder an der Personalie Steinbach. Außenminister Westerwelle will sie nicht im Stiftungsbeirat der zentralen Gedenkstätte der Vertreibung haben. Die Verhinderung von Steinbach hat er den Polen versprochen. Darüber ist wohl auch ein Streit in den Unionsparteien ausgebrochen Der Spiegel . Deshalb erklärt der neue Generalsekretär der CDU, Gröhe, fix, er stehe hinter Frau Steinbach. Wir gehen jede Wette ein, daß Frau Steinbach mit irgendwelchen Tricks abgeschoßen wird, und der Gröhe steht immer noch da, weil er ja sozusagen im Kugelfang dahinter steht.

Kunduz-Bombardement                                                                                                                                                                              Was wußte die große Koalition aus Union und SPD bereits vor der Bundestagswahl? Was wußten Merkel und Steinmeier über die Opfer? Kurz nach dem Bombenangriff auf die Tankwagen und den Nachrichten darüber, fragte sich jeder nachdenkliche, kleine Bürger, warum wurden die, von den Taliban geklauten, Tanklastzüge überhaupt bombardiert, statt eine Kampftruppe dort einzusetzen? Deshalb klingt es kaum glaubwürdig, wenn die damaligen Akteure der Bundesregierung, trotz der medialen Aufmerksamkeit, heute erklären, nichts von dem wirklichen Sachverhalt zu wissen. Warum haben sie nicht entschieden nachgefragt?  Jetzt stellt sich heraus, daß an dem Tanklastzug fast nur Zivilisten waren, nur wenige  Taliban. Zudem bewegte sich der Tanklastzug nicht auf eine Bundeswehreinrichtung zu (wie immer wieder berichtet wurde), sondern auf der Flucht weg davon und war zudem nach dem Versuch der Überquerung eines Flußes bewegungsunfähig stecken geblieben Der Spiegel . Hat dieser Vorfall in Afghanistan Merkel und Co. überhaupt nicht interessiert? Welche Lügen werden uns jetzt aufgetischt? Wenn dieser Hintergrundbericht stimmen sollte, dann werden Merkel und Steinmeier noch einiges erklären müssen.

SPD, SED und Antideutsche demonstrieren gegen friedliche Revolution                                                           Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit marschierten linksextreme Verfassungsfeinde unter Führung des SPD Mitgliedes und Nahles Vertrauten Marquardt durch Leipzig und verhöhnten Deutschland, die friedliche Revolution zur Wiedervereinigung und die stalinistischen Opfer. Ob die äußerst Linke SPD Führerin Nahles sich jetzt wohl von ihrer Vertrauten Marquardt trennt? Bericht in Leipziger Volkszeitung Wir haben dieses Thema wieder aktualisiert, weil wir dazu wirklich interessante Fragestellungen an die Bundestagsabgeordnete und SPD Parteivorsitzende Nahles gefunden haben. Bereits 142 Bürger warten darauf, daß die Nahles antwortet.  Wir werden das weiter beobachten.

Novemberrunde                                                                                                                                                                                             Die 80ste Veranstaltung des "Runden Tisches DGF" war mit genau 63 Gesprächsteilnehmer sehr gut besucht. Es lag wohl am Referenten Christoph Hörstel, langjähriger ARD Korrespondent, und dem Thema "Krieg in Afghanistan". Er berichtete über seine Erfahrungen aus dem Kampfgebiet und schockierte mit Berichten über die reale Situation in Afghanistan, die nicht der "veröffentlichen Meinung" durch die Medien entsprechen. Der Referent hoerstel.JPG , Ausschnitt Versammlungsraum (voll besetzt) novemberrunde31109.JPG. Pressebericht in Landauer Neue Presse .

Versilberte Ackerflächen                                                                                                                                                                         Die Diskussion über die Zerstörung unserer Kulturlandschaft und Natur geht weiter. Einer meinte sogar, der Gäuboden sei doch auch nur die Sahara Lesenswerter Diskussionsbeitrag !

Straubinger Stadtrat, der Wahnsinnsbeschluß steht!                                                                                                          Die Verspiegelung von 190 Hektar bestem Ackerbodens wurde vom Staubinger Stadtrat beschlossen. Grüne, ÖDP und andere Ökofanatiker sind über diese Nutzung der Natur und Kulturlandschaft des Gäubodens nahezu aus dem Häuschen vor Begeisterung, die Abstauber dagegen vom Fürstenhaus Thurn und Taxis, die restlichen Stadträte von CSU- und SPDlern reiben sich ihre Händchen, angesichts der zu erwartenden Steuereinnahmen. Auch sorgt sich keiner um die Zukunft, die Entsorgung der Photovoltaikzellen ist in 20 Jahren, wenn dann keine Steuergelder mehr fließen,  gesichert, der Staat wird das auch richten und in Niederbayern gibt es ja entsprechend genug Kiesgruben. In 20 Jahren wird auf dem Ackerboden, dann noch "fruchtbarer",  wieder Ökogemüse angebaut, meinen übereinstimmend Fürsten und Grüne. Klicken Sie mal hier an www.politplatschquatsch.com und genießen Sie das Geschriebene.  Auch der Schreiber dieser Zeilen hat einige große Sonnendachflächen und fragt sich, ob er nun nicht auch einen Beitrag zur Rettung des Weltklimas leisten sollte. Jetzt muß man rechtzeitig handeln, denn wir investieren heute in die nachhaltige Weltrettung für unsere Kinder und Enkelkinder,  für die ist das dann nur noch eine Kleinigkeit unsere Staatsschulden zu tragen.  Dazu noch eine Interessante Diskussion im FDP Forum  und die Sicht der geschädigten Bürger Feldkirchens .

Sanktioniert jetzt der EU-Reformvertrag Völkermord und Vertreibung?                                                                 Die Tschechen stimmen nun dem EU-Reformvertrag zu, weil der Europäische Rat (die Regierungschefs) den Forderungen nach der Legalisierung der verbrecherischen Beneschdekrete nachgekommen ist. Dazu die klare Ansage der FPÖ und auch die Pfeife der Grünen möchten wir Ihnen zur Kenntnis geben. MdEP Posselt wirft Merkel und den anderen Regierungschefs moralisches Versagen gegenüber den Sudetendeutschen vor www.mainfranken24.de .   

EKD: Der "Liebe Gott" ist nicht mehr für alle Menschen da                                                                                           Getaufte und konfirmierte Deutsche dürfen nicht mehr Christen sein, wenn sie jemand als rechts denunziert Der Spiegel. Die neue Päpstin der Evangelischen Kirche kennt wohl nicht mehr die Kreuzigungsgeschichte " heute noch wirst Du mit mir im Paradies sein "!

ÖDP, eine Begründung zur Versiegelung des Gäubodens                                                                                              Wir wundern uns, daß sogenannte Umweltschützer so fanatische für die Verspiegelung des Gäubodens eintreten. Hier liefern sie uns die Begründung ÖDP Straubing . Wir wollten erst noch das schöne deutsche Wort dämlich hinzufügen, beließen es aber dabei und hoffen, daß Sie sich selbst über diese Meinung Ihr Urteil bilden.

Oktoberrunde                                                                                                                                                                                                      Insgesamt beteiligten sich letztlich 22 Personen am "Runden Tisch DGF". Dr. Fritz Engelbrecht, ehemals leitend in der Chemieindustrie beschäftigt, informierte über die Schlüsselstellung seiner Branche in der Industrienation Deutschland. Dabei nannte er die großen Erfindungen, aber auch die Schäden, die durch bestimmte Produkte dem Menschen und der Umwelt zugefügt wurden. Er verwies auch auf die Demontagen, Entwendung von Patenten und Entführung von Fachkräften nach den zwei Weltkriegen durch die Siegermächte. Da neben Parteiunabhängigen auch Parteivertreter verschiedener Parteien anwesend waren, wurde auch noch über den Wahlausgang und die Meinungsfreiheit als  Bürgerrecht diskutiert, die immer wieder bedroht ist, wie es jetzt wieder am Fall Sarrazin sichtbar wird. Bild Dr. Engelbrecht dr.engelbrecht 7102009.JPG, dazu auch noch der Pressebericht im Vilstalboten.

Septemberrunde                                                                                                                                                                                                           Der „Runde Tisch DGF“ konnte auch zur Septemberrunde wieder ein interessiertes Publikum begrüßen (letztlich 29 Gesprächsteilnehmer waren anwesend, darunter neue Gesichter). Der Diplom-Informatiker Andreas Haas sprach über die Orthodoxe Kirche und ihre Verwurzelung in der russischen Seele. Die Gesprächsleitung erläuterte das, für einen politischen "Runden Tisch", eher ungewöhnliche Thema, zumal dies noch in einer brisanten Wahlkampfzeit stattfindet.  Andreas Haas hatte seinen Vortrag für eine Veranstaltung der „Grünen Jugend“ in Köln vorbereitet, der aber dann dort nicht zustande kam. Der „Runde Tisch DGF“ erfuhr davon und nahm dieses Referat in sein Herbstprogramm auf.  Neben seiner beruflichen Tätigkeit als Informatiker beschäftigt sich Andreas Haas in seiner Freizeit mit Grundfragen des Menschenrechtsgedankens und bemüht sich als Mitglied der Evangelischen Landeskirche in Bayern um den interreligiösen Dialog. Andreas Haas und Versammlungsausschnitt Pressebericht in "Landauer Neue Presse" (verkleinert) lnp392009.JPG

 

Nachtrag zur Septemberrunde: Wer sich mit den diskutierten Fragestellungen tiefer beschäftigen will, findet 
hier weitere Informationen Erklärung der Menschenrechte Rede des Moskauer Patriarchen Grundlagen der Orthodoxen Kirche Evangelische Kirchen Weitere Betrachtungen
 

Niederbayern als Endlager für Atommüll?                                                                                                                                   Einen interessanten Diskussionsbeitrag dazu fanden wir bei cdu-politik.de . Nachdem wohl Gorleben nicht mehr als Endlager zur Verfügung steht, stellt sich für uns Niederbayern die Frage, wollen wir weiter mit der Lüge leben, das Zwischenlager in Ohu sei zeitlich begrenzt? Es wird wohl ein Endlager für alle folgenden Generationen bleiben. Hinzukommt noch das Atom-Pannenkraftwerk Temelin an unserer Grenze. Diese Realität läßt sich nicht verdrängen.

 

Julirunde                                                                                                                                                                                                               Der angehende Kommunikationswissenschaftler Felix Menzel begeisterte mit seinem Vortrag über die politischen und kulturellen Verhältnisse in einer mitteldeutschen Großstadt die 28 anwesenden Gesprächsteilnehmer des "Runden Tisches DGF". Der Pressebericht in der LNP v. 10.7.09 LNP1072009.JPG. Die politischen Strukturen und Zustände sind Westdeutschen weitgehend unbekannt, weil darüber in den Medien nicht informiert wird. Die Zerstörung eines Wandbildes erregte unser Interesse und deshalb kam der Kontakt zum Referenten zustande. Informieren Sie sich nochmals über diese Geschichte:

 
Tumult im Stadtrat Chemnitz: 
Ein Spiegel
 
Das beanstandete Bild:
Das Bild
 
Die Koalition in Chemnitz aus SPD, CDU und umbenannter SED (auch der unabhängige Bürgermeister Runkel steht der Linken nah):
Blockflötenkoalition
 
Die geliebte Kunst
Geliebte Kunst?

 

Haben "Runde Tische" Ecken?                                                                                                                                                            Als wir mit fünf "Stammtischbrüdern" unseren Gesprächskreis vor fast 8 Jahren, den "Runden Tisch DGF", gründeten, legten wir für unser politisches  Selbstverständnis als Regel fest: "An unserem Tisch gibt es keine politisch rechten oder linken Ecken, unser Tisch bleibt schön sauber rund!  Niemand wird ausgegrenzt, wenn er sich an die Gesprächskultur der demokratischen und toleranten Auseinandersetzung hält". Deshalb konnten wir Referenten aus allen politischen Lagern begrüßen (nachzulesen unter den Monatsberichte, die Sie auf der aktuellen Seite finden, aber auch unter der Schaltseite Dokumentation - Sie werden sich über unsere offene Diskussionskultur wundern). Jetzt meinen ganz schlaue Zeitgenossen, zunächst "Rechte Ecken" an den "Runden Tisch" basteln zu wollen, um diese dann wieder mit "Runden Tischen gegen Rechts" abfeilen zu können. Über diese Verengung des politischen Gesichtsfeldes, und damit verbundenen Einfalt und Langweile, kann man sich nur wundern. Ja selbst in unserem schönen Landkreis gab es diesen Versuch eines Pfarrers mit zwei Kreisräten der ÖDP, die in der örtlichen Presse prahlten, einen wichtigen Kampf (gegen einen Popanz) führen zu müssen. Dazu ein anderes Beispiel aus Radevormwald  NRW . CDU Funktionäre fordern dagegen jetzt "Runde Tische gegen Links" . CDU Fraktion Berlin    Auch das läßt eigentlich die politische Geometrie eines "Runden Tisches" nicht zu! Für die Bekämpfung von Feinden unserer Demokratie und Freiheit braucht man keine "Runden Tische" gegen etwas, sondern nur verantwortlich handelnde Politiker für etwas. Fazit: Ein "Runder Tisch" ist nun mal rund, jeder anständige Bürger kann sich dorthin setzen und seine Meinung äußern.

 

Junirunde                                                                                                                                                                                                            Es beteiligten sich 26 Personen, trotz Pfingstdienstag und Ferien, an unserem Gesprächskreis. Nachdem man in der Mairunde noch über die Motive der Nichtwähler diskutierte, besprach man diesmal das Verhalten der Stammwähler. Außerdem standen auf der Tagesordnung das geplante Haberfeldtreiben der bayerischen Bauern in München und die anstehende EU-Wahl. Der angebotene EU-Profiler zur Entscheidungsfindung und als Vergleich der Parteien wird als durchaus brauchbar und fair beurteilt. Verkleinerter Pressebericht in der "Landauer Neuen Presse" lnp562009.JPG

Mairunde                                                                                                                                                                                                           Es waren diesmal genau 30 Gesprächsteilnehmer anwesend. Im Mittelpunkt der Aussprache stand die Frage: "Ist der Nichtwähler politisch?" Umfragen haben ergeben, daß nur 43 % der Deutschen sich an der Europawahl beteiligen wollen. Ist das Desinteresse, Protest, Resignation, Unwissenheit? 30 Parteien kann man auf der Liste ankreuzen, also für jeden "politischen Geschmack", von rechts bis links, müßte eigentlich etwas dabei sein. Aber gerade die Wahl zum Europäischen Parlament bietet sich als Prostest an, einmal jenseits der etablierten großen Parteien sein Votum abzugeben. Die Aufnahme der Türkei in die EU und die Islamisierung Europas ist eine existenzielle Frage für unsere abendländisch, christlich geprägte Kultur. Wer unsere Kultur erhalten will, soll bei den Parteien und Kandidaten genau hinschauen. Das riesige Problem der demographischen Entwicklung des Islam in der Welt, aber auch insbesondere in Europa wird zu fahrlässig oder auch bewußt von unseren verantwortlichen Politikern übersehen. Hier dazu ein Hinweis auf Youtube, leider nur in englischer Sprache  youtube.com. Desweiteren berichtete Gabriel Lommer über die Demonstration gegen Patente auf Leben in München. Auch die grüne Gentechnik wurde angesprochen. Pressebericht in "Landauer Neue Presse" lnp852009.jpg

Aprilrunde                                                                                                                                                                                                      Genau 31 Gesprächsteilnehmer beteiligten sich an der Aprilrunde. Frau Birgit Schönberger, graduierte Dolmetscherin und Bezirksvorsitzende des "Vereins Deutsche Sprache", provozierte gleich am Anfang ihres Vortrages mit Bildern eines Spazierganges durch Landshut und fragte die Zuhörer ist das LA oder doch vielleicht schon L.A.? Es war ein wunderbarer Vortrag zum Thema "ist die Deutsche Sprache ein Auslaufmodell", dem sich eine rege Diskussion anschloß. Bild: Teilnehmer der Runde im Gespräch imgespraech.JPG, Pressebericht dazu aus der Landauer Neuen Presse v. 9.4.09 lnp942009.JPG

Märzrunde                                                                                                                                                                                                      Der Diskussionsleiter Gabriel Lommer konnte rund 40 Gesprächsteilnehmer begrüßen. Dipl. Ing. Joachim Hahn referierte über den Einfluß der Medien auf die Politik und diese auf die Medien. Eine lebhafte Diskussion schloß sich dem Vortrag an. Pressebericht  maerz332009.JPG

 

 

Februarrunde                                                                                                                                                                                             Rund 60 Gesprächsteilnehmer lauschten den Ausführungen von Prof. Dr. Franz W. Seidler. Eine rege Diskussion schloß sich dem Vortrag an. Prof. Seidler fühlt sich als Historiker nur der korrekten Auswertung von geschichtlichen Tatsachen verpflichtet. Die politisch korrekten und gewünschten Meinungen vieler heutiger Historiker haben nichts mit Wissenschaft zu tun. Es war eine der besten Februarrunden und somit auch ein guter Auftakt für 2009. Ausschnitt Teilnehmer februarrunde2009.JPG, der Referent seidler2009.JPG.

 

 

 

 

 

 

 

 

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